Kostenlos bis zu 3 Angebote von geprüften Wiener Klimatechnikern — die auch das Genehmigungsverfahren kennen und begleiten.
An der Messstation Hohe Warte gab es 2024 einen neuen Rekord — an der Inneren Stadt sogar 52 Tage über 30 °C. Der Trend ist eindeutig: Wiens Sommer werden heißer, die Nächte bringen kaum noch Abkühlung.
Wien ist die komplexeste Stadt Österreichs wenn es um Klimaanlagen-Genehmigungen geht. MA 37, MA 19, Gemeindebau, Denkmalschutz — wer das kennt, spart Wochen.
MA 37 prüft die bautechnische Seite, MA 19 bewertet das Stadtbild. In Schutzzonen (1.–9., 18., 19. Bezirk) sind die Anforderungen besonders hoch. Ihr Fachbetrieb stellt den Antrag und begleitet das Verfahren.
MA 37 + MA 19Im Gemeindebau (Wiener Wohnen) ist die Genehmigung der Hausverwaltung zwingend. Bei Eigentumswohnungen entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Ein erfahrener Fachbetrieb kennt die Hausordnungen der großen WBV.
Gemeindebau & WEGIm 1. Bezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) ist kaum etwas genehmigungsfähig. In Gründerzeit-Vierteln (2.–9. Bezirk) kommt es auf die genaue Fassadenposition an. Im 13., 14. oder 23. Bezirk sind Einfamilienhäuser meist unkomplizierter.
Schutzzone & DenkmalschutzWien ist Österreichs teuerster Standort — höhere Lohnkosten, aufwendige Genehmigungsverfahren und Altbausubstanz treiben den Preis. Der Vergleich von 3 Angeboten spart hier besonders viel.
Kein langes Suchen, kein Verhandeln ins Blaue hinein.
Kurz beschreiben: Wie groß ist der Raum? Wohnung oder Haus? In 3 Minuten ausgefüllt — ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung.
WKO-Berechtigung, F-Gase-Zertifikat, Haftpflichtversicherung. Sie erhalten bis zu 3 Angebote.
Kein Angebot passt? Kein Problem — keine Verpflichtung. Wir werden vom Fachbetrieb vergütet, nicht von Ihnen.
Echte Erfahrungen aus der Region — von Menschen die vor denselben Fragen standen wie Sie jetzt.
„Wir wohnen im 15. Bezirk in einem Altbau und ich war ehrlich gesagt skeptisch ob das mit der Genehmigung überhaupt klappt. Der Klimatechniker hat das aber von Anfang an entspannt angegangen — er hat den MA-37-Antrag gestellt, sich um alles gekümmert und mir einfach Bescheid gegeben als es fertig war. Die Montage hat einen Tag gedauert. Seitdem schlafen wir endlich wieder durch.“
„Gemeindebau — alle haben gesagt das geht nicht. Unser Techniker hat das schon x-mal gemacht und wusste genau was Wiener Wohnen erlaubt und was nicht. Außengerät im Innenhof, alles nach Vorschrift. Genehmigung kam nach drei Wochen. Montage war in einem Tag erledigt. Hätte ich früher anfragen sollen.“
„Die drei Angebote waren wirklich sehr unterschiedlich — fast 700 Euro Unterschied für ähnliche Geräte. Hätte ich nicht verglichen, hätte ich deutlich mehr bezahlt. Wartezeit bis zur Montage war fünf Wochen weil Hochsaison, aber das war vorher kommuniziert. Die Arbeit selbst war tadellos.“
„7. Bezirk, Schutzzone — ich war überzeugt dass das nichts wird. Straßenseitig geht tatsächlich nichts, aber der Techniker hat eine Lösung über den Innenhof gefunden die genehmigungsfähig war. Er hat MA 37 und MA 19 selbst koordiniert. Ohne seine Wiener Ortskenntnis wäre ich da nicht durchgekommen.“
„Nach zwei Wochen hat das Außengerät angefangen zu vibrieren — hat sich durch die Wand ins Wohnzimmer übertragen. Ich hab das gemeldet und der Techniker war zehn Tage später da. Hat die Befestigung nachgearbeitet und zusätzliche Dämpfer montiert. Seitdem ruhig. Schade dass das nicht gleich gepasst hat, aber die Nachbesserung war unkompliziert.“
„Eigentümergemeinschaft mit vier Parteien im Haus — ich war schon nervös vor der Versammlung. Der Techniker hat mir erklärt was ich den anderen Eigentümern sagen muss und welche Unterlagen ich mitbringen soll. Hat gut funktioniert, alle haben zugestimmt. Von Erstanfrage bis laufender Anlage: acht Wochen.“
„Wir heizen damit jetzt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst — der Techniker hat das von Anfang an empfohlen. Die erste Heizsaison: merklich niedrigere Stromrechnung als mit dem alten Heizlüfter. Kühlen im Sommer war der ursprüngliche Grund aber das Heizen ist für uns fast genauso wichtig geworden.“
„Das MA-19-Verfahren in unserem Haus im 8. Bezirk hat neun Wochen gedauert — der Techniker hat uns immer auf dem Laufenden gehalten und regelmäßig nachgehakt. Ohne diese Begleitung hätte ich das alleine nicht durchgehalten. Montage nach der Genehmigung lief dann schnell und sauber.“
„Wir wohnen im 15. Bezirk in einem Altbau und ich war ehrlich gesagt skeptisch ob das mit der Genehmigung überhaupt klappt. Der Klimatechniker hat das aber von Anfang an entspannt angegangen — er hat den MA-37-Antrag gestellt, sich um alles gekümmert und mir einfach Bescheid gegeben als es fertig war. Die Montage hat einen Tag gedauert. Seitdem schlafen wir endlich wieder durch.“
„Gemeindebau — alle haben gesagt das geht nicht. Unser Techniker hat das schon x-mal gemacht und wusste genau was Wiener Wohnen erlaubt und was nicht. Außengerät im Innenhof, alles nach Vorschrift. Genehmigung kam nach drei Wochen. Montage war in einem Tag erledigt. Hätte ich früher anfragen sollen.“
„Die drei Angebote waren wirklich sehr unterschiedlich — fast 700 Euro Unterschied für ähnliche Geräte. Hätte ich nicht verglichen, hätte ich deutlich mehr bezahlt. Wartezeit bis zur Montage war fünf Wochen weil Hochsaison, aber das war vorher kommuniziert. Die Arbeit selbst war tadellos.“
„7. Bezirk, Schutzzone — ich war überzeugt dass das nichts wird. Straßenseitig geht tatsächlich nichts, aber der Techniker hat eine Lösung über den Innenhof gefunden die genehmigungsfähig war. Er hat MA 37 und MA 19 selbst koordiniert. Ohne seine Wiener Ortskenntnis wäre ich da nicht durchgekommen.“
„Nach zwei Wochen hat das Außengerät angefangen zu vibrieren — hat sich durch die Wand ins Wohnzimmer übertragen. Ich hab das gemeldet und der Techniker war zehn Tage später da. Hat die Befestigung nachgearbeitet und zusätzliche Dämpfer montiert. Seitdem ruhig. Schade dass das nicht gleich gepasst hat, aber die Nachbesserung war unkompliziert.“
„Eigentümergemeinschaft mit vier Parteien im Haus — ich war schon nervös vor der Versammlung. Der Techniker hat mir erklärt was ich den anderen Eigentümern sagen muss und welche Unterlagen ich mitbringen soll. Hat gut funktioniert, alle haben zugestimmt. Von Erstanfrage bis laufender Anlage: acht Wochen.“
„Wir heizen damit jetzt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst — der Techniker hat das von Anfang an empfohlen. Die erste Heizsaison: merklich niedrigere Stromrechnung als mit dem alten Heizlüfter. Kühlen im Sommer war der ursprüngliche Grund aber das Heizen ist für uns fast genauso wichtig geworden.“
„Das MA-19-Verfahren in unserem Haus im 8. Bezirk hat neun Wochen gedauert — der Techniker hat uns immer auf dem Laufenden gehalten und regelmäßig nachgehakt. Ohne diese Begleitung hätte ich das alleine nicht durchgehalten. Montage nach der Genehmigung lief dann schnell und sauber.“
Die Anforderungen in Wien sind die komplexesten in ganz Österreich. Was in Ihrer konkreten Situation gilt — ob und welche Genehmigung benötigt wird — klärt der Fachbetrieb beim kostenlosen Vor-Ort-Termin.
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