Das Förderjahr 2026 ist unübersichtlich: Der Handwerkerbonus ist ausgelaufen, der Sanierungsbonus wurde eingestellt, und die Sanierungsoffensive fördert nur noch den Heizungstausch auf Wärmepumpen — klassische Split-Klimaanlagen sind dort ausgenommen. Trotzdem gibt es Wege, die Gesamtkosten zu drücken: über Landesprogramme, die Kombination mit Photovoltaik und für Betriebe über steuerliche Hebel. Diese Themenwelt zeigt zuerst die aktuelle Förderlandschaft, dann die wirtschaftlich stärkste Kombination — und ordnet ein, was vom Handwerkerbonus übrig ist. Stand der Angaben: Juli 2026.
In dieser Reihenfolge gelesen, baut jeder Ratgeber auf dem vorherigen auf.
Der aktuelle Überblick: Sanierungsoffensive, Landesprogramme und steuerliche Möglichkeiten — was für wen offen ist.
Zum RatgeberDie wirtschaftlich stärkste Kombination: Wie PV-Strom die Betriebskosten der Klimaanlage drastisch senkt.
Zum RatgeberSeit 28.02.2026 sind keine Anträge mehr möglich — was das Programm war und welche Alternativen bleiben.
Zum RatgeberGibt es 2026 eine Bundesförderung für Split-Klimaanlagen?
Nein. Die Sanierungsoffensive 2026 fördert ausschließlich den Heizungstausch auf Wärmepumpen (Luft/Wasser-, Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Systeme) mit bis zu € 7.500 — Luft-Luft-Wärmepumpen, also Split-Klimaanlagen, sind ausdrücklich ausgenommen.
Kommt der Handwerkerbonus zurück?
Stand Juli 2026 ist keine Neuauflage angekündigt. Das Programm lief am 28.02.2026 aus; die letzte Nachreichfrist endete im Frühjahr 2026.
Wie senke ich die Kosten ohne Bundesförderung?
Über drei Hebel: Landesförderungen prüfen (einzelne Bundesländer haben eigene Programme), die Anlage mit Photovoltaik kombinieren und mehrere Angebote vergleichen — die Preisspannen für dasselbe Gerät liegen oft über 100 %.
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