Wie wird eine Klimaanlage zur Heizung?
Eine Split-Klimaanlage und eine Luft-Luft-Wärmepumpe sind technisch dasselbe Gerät. Beide arbeiten mit einem geschlossenen Kältemittelkreislauf aus Verdichter, Verflüssiger, Expansionsventil und Verdampfer. Im Kühlbetrieb wird Wärme aus dem Raum nach draußen transportiert. Schaltet die Anlage in den Heizbetrieb um, kehrt ein Vierwegeventil die Strömungsrichtung um — der Verdampfer wird zum Verflüssiger und umgekehrt. Die Anlage entzieht jetzt der kalten Außenluft Wärme und gibt sie im Raum ab. Dieses Prinzip heißt Reverse-Cycle.
Der entscheidende Punkt: Auch bei −10 °C enthält die Außenluft noch thermische Energie, die sich nutzen lässt. Das Kältemittel im Außengerät verdampft bei einer Temperatur unterhalb der Außentemperatur und nimmt dabei Wärme auf. Der Verdichter erhöht den Druck, die Temperatur steigt entsprechend, und im Innengerät gibt das Kältemittel die aufgenommene Wärme an die Raumluft ab. Die eingesetzte elektrische Energie für Verdichter und Ventilatoren wird nicht „verbraucht" — sie wird in Verbindung mit der Umweltwärme zu Nutzwärme gebündelt.
Technisch nutzt eine Split-Klimaanlage im Heizbetrieb dieselbe Wärmequelle wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Außenluft — nur dass die Wärme nicht an einen Heizwasserkreislauf, sondern direkt an die Raumluft übertragen wird. Das spart Heizkörper, Rohre und Warmwasserspeicher — ist aber auch der Grund, warum Luft-Luft-Systeme in Österreich anders gefördert werden (dazu gleich mehr).
Heizgrenze in Österreich: Bis zu welcher Außentemperatur funktioniert es?
Die wichtigste Frage beim Heizen mit Klimaanlage ist: Hält die Anlage auch an kalten Tagen durch? Die Antwort hängt von zwei Angaben ab: dem Einsatzbereich Heizen (tiefste Außentemperatur, bei der das Gerät noch arbeitet), der im Datenblatt steht, und der Heizleistung bei tiefen Temperaturen, die die Hersteller nur vereinzelt angeben (siehe unten).
Der Einsatzbereich im Heizbetrieb hängt vom Gerät ab, nicht allein vom Kältemittel — maßgeblich ist das Datenblatt. Bei den Beispielserien in diesem Ratgeber nennen die Hersteller Grenzen zwischen −15 °C und −25 °C, etwa −20 °C für Daikin Perfera FTXM25A / FTXM35A. Die Einsatzgrenze sagt nichts darüber, wie viel Heizleistung bei dieser Temperatur noch bleibt.
In den ausgewerteten Herstellerkatalogen stehen vor allem Nennwerte; eine Heizleistung bei Kälte nennen die Hersteller nur für einzelne Modelle. Die Einsatzgrenzen der ausgewerteten Serien nebeneinander und die Heizleistung bei −15 °C stehen im Beitrag Welche Split-Klimaanlage heizt bei Frost am besten?
Wichtig zu verstehen: Die Wahl des Kältemittels spielt beim Niedrigtemperatur-Betrieb eine Rolle, entscheidend ist aber die Geräteauslegung. Rechtlich gilt: Die Verbote der F-Gas-Verordnung 2024/573 treffen R32 (GWP 675) bei Luft-Luft-Splitgeräten bis 12 kW ab 1. Jänner 2029; Propan (R290, GWP 0,02) ist von diesen Verboten heute nicht betroffen (Ableitung) — ob das so bleibt, ist offen, weil die Kommission nach einem Bericht bis 1. Jänner 2030 Änderungen an Anhang IV vorschlagen kann (Art. 35). Ein R290-Beispiel mit Herstellerwerten steht im Ratgeber Heizen mit Klimaanlage im Winter.
Ob die Einsatzgrenze eines Geräts für den eigenen Standort reicht, hängt von den Wintertemperaturen vor Ort und von der Heizlast ab. Mindestens so wichtig wie der Einsatzbereich ist die richtige Dimensionierung nach einer Heizlastberechnung.
Was sagen SCOP und COP über die Heizleistung aus?
Auf jeder modernen Split-Klimaanlage mit Heizfunktion stehen zwei Zahlen, die für den Heizbetrieb zählen: COP und SCOP. Die Begriffe werden oft durcheinandergeworfen, beschreiben aber unterschiedliche Dinge.
Der COP (Coefficient of Performance) ist ein Momentan-Wirkungsgrad bei einem einzelnen, genormten Prüfpunkt. Ein COP von 4 bedeutet: Aus 1 kWh Strom werden 4 kWh Wärme erzeugt. Das ist eine Laborkennzahl; bei anderen Außentemperaturen ist der Wert ein anderer.
Der SCOP (Seasonal Coefficient of Performance) ist praxisnäher. Er mittelt den COP über eine ganze Heizperiode bei verschiedenen Außentemperaturen und Klimazonen. Das EU-Energielabel (VO 626/2011) kennt dafür drei Heizperioden (wärmer, mittel, kälter). Der SCOP ist die Zahl, die auf dem EU-Energielabel im Heiz-Bereich steht und für die Energieeffizienzklasse entscheidet.
| Beispiel (Modell) | SCOP laut Hersteller | Energieklasse Heizen laut Hersteller |
|---|---|---|
| Daikin Ururu Sarara FTXZ25N / FTXZ35N / FTXZ50N (keine Beispielserie des Kostenrechners) | 5,90 / 5,73 / 5,50 | A+++ |
| Daikin Perfera FTXM25A / FTXM35A | 5,20 | A+++ |
| Panasonic Etherea KIT-Z25-CKE / KIT-Z35-CKE | 5,20 | A+++ |
| Mitsubishi Electric MSZ-LN25VG3 / MSZ-LN35VG3 | 5,20 / 5,10 | A+++ |
| LG Dualcool Deluxe H09S1DA / H12S1DA | 4,60 | A++ |
| Gree Fairy II (2,7 / 3,5 kW) | 4,2 / 4,1 | A+ |
Die Klassenangaben der Hersteller sind nicht immer einheitlich — verlässlicher ist der SCOP-Wert im Datenblatt. Auch der SCOP ist ein Rechenwert aus Labormessungen: Systematische Feldstudien zur Jahresarbeitszahl von Luft-Luft-Wärmepumpen gibt es laut Heat Pumps Watch nicht. Wie sich ein bestimmter SCOP auf die Heizkosten gegenüber Gas auswirkt, hängt von Strom- und Gastarif ab.
Funktioniert das Heizen im österreichischen Winter?
Wie kalt es am eigenen Standort wird, lässt sich mit zwei öffentlichen Datenquellen einordnen: der Norm-Außentemperatur der OIB-Richtlinie „Normaußentemperaturen“ (Ausgabe 2015, auf Basis der ÖNORM B 8110-5) und den tiefsten gemessenen Temperaturen der GeoSphere Austria im Klimamittel 1991–2020. Die Norm-Außentemperatur gilt je Katastralgemeinde und Seehöhe, nicht für ein ganzes Bundesland; die aktuelle Normfassung kann abweichen.
| Ort | Norm-Außentemperatur (OIB, tiefste Stelle der Katastralgemeinde) | Tiefster Tageswert 1991–2020 (GeoSphere-Station) | Mittel der Tagestiefstwerte im Jänner 1991–2020 |
|---|---|---|---|
| Wien, Innere Stadt | −11,3 °C (164 m) | −15,4 °C (Wien Innere Stadt, 177 m) | −0,1 °C |
| Innsbruck | −10,8 °C (572 m) | −16,8 °C (Innsbruck Universität, 578 m) | −3,1 °C |
| Klagenfurt | −13,5 °C (439 m) | −22,0 °C (Klagenfurt, 450 m) | −5,6 °C |
| Graz, Innere Stadt | −10,5 °C (350 m) | −17,4 °C (Graz Universität) | −2,8 °C |
Zum vergangenen Winter: Laut vorläufiger Klimabilanz der GeoSphere Austria (Auswertung bis 26.02.2026) war der Winter 2025/26 im Tiefland um 0,5 °C wärmer als das Mittel 1991–2020, auf den Bergen um 1,9 °C. Im Tiefland war es der kälteste Winter seit acht Jahren, im Vergleich mit der gesamten Messgeschichte aber „relativ mild“. Unter 500 m Seehöhe gab es im Schnitt 15 Eistage (Tageshöchstwert unter 0 °C), rund 20 % weniger als im Klimamittel. Der Jänner 2026 war im Tiefland um 1,7 °C kälter als das Mittel; den tiefsten Wert in Wien maß die Station Wien-Mariabrunn mit −11,2 °C am 5. Jänner.
Ob die Einsatzgrenze und die Heizleistung eines Geräts bei solchen Temperaturen reichen, klärt der Fachbetrieb mit der Heizlastberechnung. Wer eine zweite Wärmequelle hat (z. B. Fernwärme, bestehender Gaskessel, Pelletofen), kann sie an den kältesten Tagen einsetzen — mehr dazu im Ratgeber Heizen mit Klimaanlage im Winter.
Wird die Klimaanlage als Luft-Luft-Wärmepumpe gefördert?
Hier liegt der größte und wichtigste Unterschied zur klassischen Luft-Wasser-Wärmepumpe — und leider auch der schwerwiegendste Nachteil. Luft-Luft-Wärmepumpen (also reversible Split-Klimaanlagen) fallen nicht unter den Kesseltausch der Bundesförderung, die von der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) abgewickelt wird: gefördert wird nur eine Zentralheizung mit wassergeführter Wärmeverteilung (Ableitung).
Im Kesseltausch 2026 (Ein- und Zweifamilienhaus) förderbare Wärmepumpen-Systeme laut Informationsblatt:
- Luft/Wasser-Wärmepumpen
- Sole/Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme mit Sonde oder Flächenkollektor)
- Wasser/Wasser-Wärmepumpen (Grundwasser)
Die Luft/Luft-Variante — also das klassische Split-Klimagerät mit Heizfunktion — fehlt in dieser Liste. Grund: Der Kesseltausch der Sanierungsoffensive 2026 fördert nur eine Zentralheizung mit wassergeführter Wärmeverteilung — Luft-Luft-Klimageräte fallen daher nicht darunter (Ableitung). Auch die Neuauflage ab 2. November 2026 fördert nur Systeme mit wassergeführter Wärmeverteilung.
Zum Handwerkerbonus siehe den eigenen Ratgeber. Für Gewerbebetriebe gelten andere Regeln — dort können Klimaanlagen mit Heizfunktion über Vorsteuerabzug und AfA teilweise refinanziert werden; im Programm der Umweltförderung im Inland (UFI) für Wärmepumpen ab 100 kW sind Split-Klimageräte allerdings ausdrücklich ausgeschlossen.
Wer eine Luft-Wasser-Wärmepumpe als Hauptheizung einsetzen und Förderungen nutzen will (Landesförderung; beim Bund der Kesseltausch: Neuauflage ab 2. November 2026, Wärmepumpe bis € 5.000, 2027 ab 4. Jänner, vorläufig), sollte den vollständigen Systemvergleich zwischen den Wärmepumpen-Typen lesen.
Wann lohnt sich die Heizfunktion der Klimaanlage?
Nicht jede Wohnsituation profitiert gleich stark von einer heizenden Klimaanlage. Drei typische Ausgangslagen:
Wer unsicher ist, ob die bestehende alte Klimaanlage noch effizient heizt oder ob ein Neugerät sinnvoller wäre, findet Entscheidungshilfen in unserem Ratgeber Klimaanlage reparieren oder ersetzen.
Wie heize ich mit einer Split-Klimaanlage effizient?
Wie viel Strom eine Klimaanlage im Heizbetrieb braucht, hängt auch von der Bedienung ab. Die wichtigsten Praxis-Regeln:
- Kontinuierlich betreiben, nicht an/aus. Eine Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn sie mit niedriger Leistung konstant läuft. Jeder Aufheiz-Zyklus aus kaltem Raum kostet Energie.
- Moderate Raumtemperatur. Stellen Sie die Zieltemperatur so tief wie komfortabel möglich ein. Laut klimaaktiv senkt jedes Grad weniger den Energieverbrauch beim Heizen um rund 6 % — eine allgemeine Aussage zur Heizenergie; wie viel Strom eine Wärmepumpe dadurch spart, ist nicht eigens belegt. Als Richtwerte nennt klimaaktiv 20–22 °C im Wohnzimmer und 16–18 °C im Schlafzimmer.
- Innengerät nicht verstellen. Vorhänge, Möbel oder Kästen vor dem Innengerät blockieren den Luftstrom. Die Anlage taktet dann häufiger und wird ineffizient.
- Außengerät schneefrei halten. Im Winter muss das Außengerät Luft ansaugen können. Schneeverwehungen oder Vereisung an den Lamellen senken die Leistung spürbar.
- Regelmäßig warten lassen. Verschmutzte Filter, verstopfte Lamellen und Kältemittelverluste kosten Effizienz. Die AK Niederösterreich hält je nach Nutzung und Größe der Anlage eine Wartung alle ein, spätestens zwei Jahre für empfehlenswert.
- Photovoltaik kombinieren. Wer bereits eine PV-Anlage hat, sollte die Heizung an sonnigen Wintertagen bevorzugt in die Mittagsstunden legen — dann kommt der Strom vom eigenen Dach statt vom Netz.
Häufige Fragen zum Heizen mit Klimaanlage
Kann ich mit einer Split-Klimaanlage in Österreich heizen?
Ja. Reversible Split-Klimaanlagen arbeiten im Heizbetrieb als Luft-Luft-Wärmepumpe. Die Wandgeräte der Beispielserien des Kostenrechners (2,5 und 3,5 kW) haben laut Herstellerangaben einen SCOP von 4,1 bis 5,2. Bis zu welcher Außentemperatur ein Gerät heizt, steht im Datenblatt des konkreten Modells.
Bis zu welcher Außentemperatur heizt eine Klimaanlage noch effizient?
Das hängt vom Modell ab. Bei den Beispielen in diesem Ratgeber nennen die Hersteller Einsatzgrenzen im Heizbetrieb von −15 °C bis −25 °C. Wie viel Heizleistung und welcher COP bei solchen Temperaturen bleiben, geben die ausgewerteten Kataloge meist nicht an; Werte bei Kälte haben wir nur für einzelne Modelle gefunden.
Wird eine Split-Klimaanlage in Österreich als Wärmepumpe gefördert?
Als förderbar nennt ein Klimagerät (Luft-Luft) keines der von uns geprüften Programme (Stand Oktober 2026). Der Kesseltausch der Sanierungsoffensive 2026 fördert nur eine Zentralheizung mit wassergeführter Wärmeverteilung (Wärmepumpen Luft-Wasser, Wasser-Wasser und Sole-Wasser); Luft-Luft-Klimageräte fallen daher nicht darunter (Ableitung). Auch die Neuauflage ab 2. November 2026 fördert nur Systeme mit wassergeführter Wärmeverteilung. Auch Wien, Oberösterreich, Salzburg und Tirol verlangen in ihren Förderungen ein wassergeführtes System; Niederösterreich, Vorarlberg und das Burgenland nennen Luft-Luft-Geräte weder als förderbar noch als ausgeschlossen.
Was ist der Unterschied zwischen COP und SCOP?
COP ist ein Momentan-Wirkungsgrad an einem genormten Prüfpunkt. SCOP ist der saisonale Durchschnitt über die komplette Heizperiode — also praxisnäher. SCOP ist die Zahl auf dem EU-Energielabel im Heizbetrieb.
Reicht eine Klimaanlage als alleinige Heizung?
Das hängt von der Heizlast des Gebäudes und von der Heizleistung des Geräts bei tiefen Außentemperaturen ab; beides klärt der Fachbetrieb mit einer Heizlastberechnung. Als Ergänzung oder für einzelne Räume lässt sich die Heizfunktion unabhängig davon nutzen.
Welche Rolle spielt das Kältemittel beim Heizen?
Den Einsatzbereich bei tiefen Temperaturen bestimmt vor allem das Gerät (Verdichter, Regelung), nicht allein das Kältemittel — maßgeblich ist die Herstellerangabe. Rechtlich trifft das Verbot der F-Gas-Verordnung für Luft-Luft-Splitgeräte bis 12 kW ab 1. Jänner 2029 R32; Propan (R290) ist von den Verboten heute nicht betroffen (Ableitung). Ob das so bleibt, ist offen: Nach einem Bericht der Kommission bis 1. Jänner 2030 sind Änderungen möglich.
- klimaaktiv — Einfache Maßnahmen um Heizkosten zu sparen: rund 6 % je Grad, Richtwerte je Raum (o. D., abgerufen 11.10.2026)
- klimaaktiv — Split-Klimageräte energieeffizient kaufen: Leistungszahlen, SCOP und Stromverbrauch
- Klima- und Energiefonds Österreich — Übersicht laufender Förderungen im Energie- und Klimabereich für Private und Unternehmen
- GeoSphere Austria — „Relativ milder Winter 2025/2026“, vorläufige Klimabilanz (Auswertung bis 26.02.2026) (27.02.2026, abgerufen 11.10.2026) und Klimabilanz Jänner 2026 (01/2026, abgerufen 11.10.2026)
- GeoSphere Austria — Klimamittelwerte 1991–2020, Blatt Temperatur: absolutes Minimum und Mittel der Tagesminima je Station (Bezugszeitraum 1991–2020, abgerufen 06.10.2026, ausgewertet 11.10.2026)
- OIB — Normaußentemperaturen (OIB-330.6-044/15, Basis ÖNORM B 8110-5): Wien Innere Stadt S. 158, Innsbruck S. 150, Klagenfurt S. 13, Graz Innere Stadt S. 126 (16.06.2015, neuestes verfügbares Dokument, gesucht 11.10.2026)
- Heat Pumps Watch (M. Miara) — Luft-Luft-Wärmepumpen: keine systematischen Feldstudien zur Jahresarbeitszahl (26.01.2026, abgerufen 11.10.2026)
- Sanierungsoffensive (BMLUK/KPC) — Informationsblatt Kesseltausch 2026 Ein-/Zweifamilienhaus: nur Zentralheizung mit wassergeführter Wärmeverteilung (Version 10/2025, abgerufen 07.10./11.10.2026)
- Sanierungsoffensive — „Förderungsaktion erfolgreich beendet“: Mittel der ursprünglichen Aktion Kesseltausch 2026 ausgeschöpft (10.07.2026, abgerufen 07.10.2026)
- Sanierungsoffensive (BMLUK/KPC) — Informationsblatt Kesseltausch 2026 Ein-/Zweifamilienhaus/Reihenhaus, Neuauflage ab 02.11.2026: Wärmepumpe bis 5.000 €, nur wassergeführte Wärmeverteilung (Version 10/2026, abgerufen 25.10.2026)
- Sanierungsoffensive (BMLUK/KPC) — Informationsblatt Kesseltausch 2027 Ein-/Zweifamilienhaus/Reihenhaus: Antrag ab 04.01.2027, Wärmepumpe bis 5.000 € (Version 10/2026, vorläufig, abgerufen 25.10.2026)
- BMLUK — Pressemitteilung „Sanierungsoffensive 2026: Alle Fördermittel abgeholt“: Zusagerahmen von 360 Mio. Euro pro Jahr im Doppelbudget 2027/28 (13.07.2026, abgerufen 07.10.2026)
- Stadt Wien — Förderung Errichtung und Umstellung von Heizanlagen: 35 %, Eigenheim höchstens 8.000 € (o. D., abgerufen 07.10./11.10.2026)
- Land Oberösterreich — Förderprogramm Wärmepumpen: Luft-Wasser 100 €/kW, höchstens 1.700 € (Laufzeit 2026, abgerufen 07.10.2026)
- Land Steiermark — Förderung des Tausches erneuerbar betriebener Heizungssysteme: Wärmepumpe höchstens 1.500 € (Richtlinie 03/2026, abgerufen 07.10.2026)
- Herstellerangaben: Daikin Katalog Split / Sky Air 2026 (03/2026), Panasonic RAC-Katalog 2026/2027, Mitsubishi Electric M-Serie-Broschüre (08/2026), LG Klimakatalog 2025–2026, GREE Preisliste/Klima-Katalog V7.1 (04/2026) — abgerufen 08.–11.10.2026
- Verordnung (EU) 2024/573 über fluorierte Treibhausgase: Anhang IV Nr. 9 c (Luft-Luft-Split bis 12 kW, GWP ab 150, ab 1.1.2029), Art. 35 (Bericht bis 1.1.2030) (ABl. vom 20.02.2024, abgerufen 02.10.2026)
- AK Niederösterreich — Presseaussendung „Keimschleuder Klimaanlage? Regelmäßige Wartung schützt vor teuren Schäden“: Wartung alle ein, spätestens zwei Jahre (23.06.2026, abgerufen 09.10.2026)
- OIB — Richtlinie 6 Energieeinsparung und Wärmeschutz (Stand September 2025): Anforderungen an Wärmepumpen und Heizsysteme
- WKO Bundesinnung Mechatroniker — Zertifikat Kälte-Klima-Technik: F-Gase-Verordnung und Voraussetzungen für Kategorie I


