Bis zu drei geprüfte Fachbetriebe melden sich bei Ihnen — mit Lösungen, die Büroräume kühlen, ohne Zugluft auf Arbeitsplätze zu blasen oder Videocalls zu übertönen. Kostenlos und unverbindlich.
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Kostenlos & unverbindlich — keine Weitergabe ohne Ihre Freigabe.
Die häufigste Fehlplanung im Büro: nach Quadratmetern statt nach Nutzung rechnen. Bildschirmarbeitsplätze, Besprechungsräume mit wechselnder Belegung und ein Technikraum, der auch im Winter kühlt — das sind drei verschiedene Aufgaben.
Die Bauform des Innengeräts entscheidet, ob Ihr Team die Anlage bemerkt — akustisch und am Luftzug. Für Büros haben sich drei Lösungen etabliert.
Sitzt bündig in der abgehängten Decke und verteilt die Luft nach vier Seiten über die Arbeitsplätze hinweg — der Standard im Büro ab mittlerer Raumgröße, unauffällig und zugarm.
Verschwindet komplett im Deckenhohlraum und versorgt mehrere Räume über Luftauslässe — die leiseste Lösung für Besprechungsräume und Chefbüros, braucht aber Platz über der Decke.
Die günstigste und schnellste Lösung — für Einzelbüros gut geeignet, im Großraum mit Vorsicht: Der gerichtete Luftstrahl trifft sonst genau die Arbeitsplätze davor.
Zwei Dinge unterscheiden ein Büro von jedem Wohnraum: Die Wärmelast kommt aus Menschen und Technik — und die Anlage muss leise genug sein, um darunter zu arbeiten.
Ein Büro wird nicht wie ein Wohnzimmer gerechnet: Jeder Arbeitsplatz bringt rund 100 Watt Körperwärme plus Bildschirm und Rechner, dazu Beleuchtung und oft große Glasflächen nach Süden oder Westen. Quadratmeter-Faustformeln greifen deshalb zu kurz; ausgelegt wird nach Arbeitsplätzen, Technik und Fensterfläche. Genau diese Kühllastrechnung ist der erste Schritt jedes seriösen Angebots — die Grundlagen dazu erklärt der Büro-Ratgeber.
Büros sitzen oft in gemischt genutzten Häusern — über oder neben Wohnungen. Für das Außengerät zählen deshalb Aufstellort, Schallleistung und die Grenzwerte am Nachbargrund; im Zweifel hilft der Schall-Check bei der ersten Einschätzung.
Jeder Bereich Ihres Büros stellt andere Anforderungen. Ein guter Fachbetrieb plant nach Nutzung — nicht nur nach Fläche.
Kein langes Suchen, kein Verhandeln ins Blaue hinein.
Kurz beschreiben: Wie viele Räume, wie viele Arbeitsplätze? In 3 Minuten ausgefüllt — ohne Fachwissen.
WKO-Berechtigung, F-Gase-Zertifikat, Haftpflichtversicherung. Sie erhalten bis zu 3 Angebote.
Kein Angebot passt? Kein Problem — keine Verpflichtung. Wir werden vom Fachbetrieb vergütet, nicht von Ihnen.
Eine Büroanlage läuft von Mai bis September jeden Arbeitstag. Ob ein Angebot gut ist, entscheidet sich auch daran, was nach der Montage passiert.
Ob Genehmigung, Vermieter oder Aufstellort: Was in Ihrer konkreten Situation gilt, klärt der Fachbetrieb beim Vor-Ort-Termin — diese Punkte sollten Sie vorab am Schirm haben.
Vermittlung, Ablauf, Miete, Montage — die Antworten auf die häufigsten Fragen, bevor Sie anfragen.
Nichts — die Anfrage ist für Sie als Betrieb kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten bis zu drei vergleichbare Angebote und entscheiden frei, ob und mit wem Sie zusammenarbeiten.
Binnen 72 Stunden meldet sich ein passender Fachbetrieb persönlich bei Ihnen — Wochenenden und Feiertage zählen nicht zur Frist. Danach folgt der Vor-Ort-Termin in Ihrem Büro.
Für bauliche Eingriffe — Wanddurchbruch, Außengerät an Fassade oder Dach — brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters bzw. der Hausverwaltung. Viele Fachbetriebe liefern dafür eine kurze technische Beschreibung mit Schallangaben, die Sie dem Vermieter vorlegen können. Klären Sie das früh — es ist der häufigste Verzögerungsgrund.
Ja — üblich sind Wochenenden oder gestaffelte Montage raum für Raum, damit das Team ausweichen kann. Bei Deckenkassetten und Kanalgeräten fällt der größte Teil der Arbeit in den Deckenhohlraum; pro Raum ist meist nach einem Tag wieder Normalbetrieb.
Österreichweit — die Verfügbarkeit einzelner Fachbetriebe hängt von Ihrer Region ab und wird direkt bei der Anfrage geprüft.
Hilfreich sind ein Grundriss oder Fotos, die Zahl der Arbeitsplätze je Raum, die Fensterausrichtung und — falls vorhanden — Infos zu Serverraum oder Technikflächen. Als Mieter: der Kontakt zur Hausverwaltung fürs Außengerät.
Hier reichen 3 Minuten: PLZ, Bürogröße, Kontakt — bis zu drei geprüfte Fachbetriebe melden sich mit konkreten Vorschlägen.
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