Bis zu drei geprüfte Fachbetriebe melden sich bei Ihnen — kostenlos, binnen 72 Stunden, ohne Anrufmarathon. Alle kennen die Anforderungen der Gastronomie: Kühllast nach Sitzplätzen statt Quadratmetern, Geräte, die man weder sieht noch hört, und eine Küche, die eine eigene Lösung braucht.
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PLZ eingeben, den Rest im Anschluss. Bis zu 3 geprüfte Fachbetriebe melden sich.
Kostenlos & unverbindlich — keine Weitergabe ohne Ihre Freigabe.
Die häufigste Fehlplanung in der Gastronomie: eine Anlage für alles. Im Gastraum geht es um leise, zugfreie Komfortkühlung. In der Küche scheitert genau diese Technik — Fettaerosole aus der Kochluft setzen sich auf Wärmetauscher und Filter, die Leistung bricht ein, der Wartungsaufwand explodiert. Die Küche braucht Abluft, keine Split-Anlage.
Die Bauform des Innengeräts entscheidet, ob Ihre Gäste die Anlage bemerken — nicht die Marke. Das ist die Wahl, vor der Sie beim Vor-Ort-Termin stehen werden.
Das Gerät verschwindet im Deckenhohlraum oder Nebenraum, die Luft tritt großflächig über die feine Perforation der Textilschläuche aus — praktisch zugfrei und im Raum kaum hörbar. Die Schläuche lassen sich abnehmen und waschen, Form und Farbe passen sich dem Lokal an. Bei sichtbarer Montage funktioniert das auch ohne abgehängte Decke.
Sitzt bündig in der abgehängten Decke und verteilt die Luft nach allen Seiten über Kopfhöhe. Kompakter Eingriff, bewährte Technik, gut zonierbar — vorausgesetzt, der Deckenhohlraum gibt Einbautiefe und Wartungszugang her.
Die günstigste und schnellste Lösung — aber sichtbar, und der Luftstrahl ist gerichtet: Im besetzten Gastraum landet er zwangsläufig auf Tischen. Seine Berechtigung hat es dort, wo niemand dauerhaft im Luftstrom sitzt.
Zwei Dinge unterscheiden Ihr Lokal von jedem Wohnraum: Die Wärmelast entsteht im Betrieb selbst — und Ihre Volllast fällt in den Abend, genau dann, wenn am Nachbargrund die strengeren Grenzwerte gelten.
Ein Gastraum wird nicht wie ein Wohnzimmer gerechnet: Die Last kommt aus dem Betrieb — besetzte Plätze, Wärmedurchschlag aus der Küche, Beleuchtung, Glasfront — und sie schwankt zwischen leerem Nachmittag und vollem Abend erheblich. Quadratmeter-Faustformeln greifen deshalb zu kurz; ausgelegt wird nach Sitzplätzen, Küche und Betriebszeiten. Genau diese Kühllastrechnung ist der erste Schritt jedes seriösen Angebots — die Grundlagen dazu erklärt der Gastronomie-Ratgeber.
Ihre Volllast liegt am Abend — genau dann gelten am Nachbargrund die strengeren Nacht-Grenzwerte, und Lokale sitzen oft im Erdgeschoss von Wohnhäusern. Aufstellort, Schallleistung des Außengeräts und ein leiser Nachtmodus gehören deshalb von Anfang an in die Planung, nicht in die Nachbesserung. Eine erste rechnerische Einschätzung liefert der Schall-Check; was an Ihrem Standort gilt, klärt der Fachbetrieb beim Vor-Ort-Termin.
Jeder Bereich Ihres Lokals stellt andere Anforderungen. Ein guter Fachbetrieb plant sie zusammen — als ein System mit klaren Zonen statt vieler Einzellösungen.
Kein langes Suchen, kein Verhandeln ins Blaue hinein.
Kurz beschreiben: Wie groß ist der Raum? Wohnung oder Haus? In 3 Minuten ausgefüllt — ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung.
WKO-Berechtigung, F-Gase-Zertifikat, Haftpflichtversicherung. Sie erhalten bis zu 3 Angebote.
Kein Angebot passt? Kein Problem — keine Verpflichtung. Wir werden vom Fachbetrieb vergütet, nicht von Ihnen.
Eine Gastro-Anlage läuft in der Saison täglich unter Volllast. Ob ein Angebot gut ist, entscheidet sich deshalb auch daran, was nach der Montage passiert — diese drei Punkte trennen Angebote schneller als jeder Preisvergleich.
Ob Genehmigung, Vermieter oder Aufstellort: Was in Ihrer konkreten Situation gilt, klärt der Fachbetrieb beim Vor-Ort-Termin — diese drei Punkte sollten Sie vorab am Schirm haben.
Vermittlung, Ablauf, Küche, Montage — die Antworten auf die häufigsten Fragen, bevor Sie überhaupt fragen.
Nichts — die Anfrage ist für Sie als Betrieb kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten bis zu drei vergleichbare Angebote und entscheiden frei, ob und mit wem Sie zusammenarbeiten.
Binnen 72 Stunden meldet sich ein passender Fachbetrieb persönlich bei Ihnen — Wochenenden und Feiertage zählen nicht zur Frist. Danach folgt der Vor-Ort-Termin in Ihrem Lokal.
Ja — und das sollte sie auch. Eine Split-Klimaanlage in der Küche verfettet an Wärmetauscher und Filter und verliert Leistung; gekühlt wird die Küche sinnvoll über die Zuluft des Lüftungskonzepts. Geben Sie die Küche in der Anfrage an, dann wird beides zusammen geplant.
Viele Betriebe legen die Montage auf Ruhetage oder außerhalb der Öffnungszeiten — wie das bei Ihrem Lokal machbar ist, klären Sie im Erstgespräch mit dem Fachbetrieb. Planen Sie die Frage fix ins Gespräch ein.
Österreichweit — die Verfügbarkeit einzelner Fachbetriebe hängt von Ihrer Region ab und wird direkt bei der Anfrage geprüft.
Hilfreich sind ein Grundriss oder Fotos, die Zahl der Sitzplätze innen, Ihre Öffnungszeiten und eine kurze Liste der Küchengeräte — daraus entsteht die Kühllastrechnung. Zwingend ist nichts davon, der Fachbetrieb nimmt beim Termin alles Nötige selbst auf.
Hier reichen 2 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich.
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