Bis zu drei geprüfte Fachbetriebe melden sich bei Ihnen — mit Zonenkonzepten, die Arbeitsplätze kühlen statt Kubikmeter, und Kosten, die zur Halle passen. Kostenlos und unverbindlich.
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PLZ eingeben, den Rest im Anschluss. Bis zu 3 geprüfte Fachbetriebe melden sich.
Kostenlos & unverbindlich — keine Weitergabe ohne Ihre Freigabe.
Die häufigste Fehlplanung bei Hallen: das gesamte Volumen klimatisieren wollen. Bei 6 Metern Deckenhöhe kühlt man sonst hauptsächlich den Luftraum über den Köpfen — bezahlt aber jeden Kubikmeter davon.
Hallengröße, Deckenhöhe und Nutzung entscheiden über das System — von der gezielten Zone bis zur großflächigen Lösung.
Wand- oder Deckengeräte kühlen gezielt die Bereiche, in denen gearbeitet wird — der wirtschaftlichste Einstieg, oft schon ab wenigen Tausend Euro je Zone.
Geräte mit großer Wurfweite verteilen die Luft auch bei hohen Decken bis auf Arbeitshöhe — die Lösung, wenn größere Flächen gleichmäßig versorgt werden sollen.
Verdunstungskühlung senkt die Hallentemperatur um einige Grad bei sehr niedrigen Betriebskosten — gut für große Volumina, aber keine Präzision und abhängig von der Außenluft.
Zwei Dinge unterscheiden eine Halle von jedem anderen Gebäude: die Deckenhöhe — und die Frage, ob überhaupt das Ganze gekühlt werden muss.
Eine Halle wird nicht wie ein Büro gerechnet: Warme Luft steigt, unter dem Dach bilden sich Wärmeschichten, und Tore, Oberlichten und Maschinenabwärme dominieren die Last. Ausgelegt wird nach Arbeitszonen, Höhe und Nutzung — die Grundlagen samt Kostenrahmen je Lösung erklärt der Hallen-Ratgeber.
Bei Gewerbehallen hängt die Außengeräte-Frage oft an der Betriebsanlagengenehmigung nach § 74 GewO: Schall am Nachbargrund, Aufstellung auf dem Dach, Wartungszugang. Ein Fachbetrieb, der Hallen kennt, plant das von Anfang an mit — zur ersten Einschätzung hilft der Schall-Check.
Lager, Werkstatt, Produktion, Bürotrakt: Ein guter Fachbetrieb plant nach Zonen und Nutzung — nicht nach Kubikmetern.
Kein langes Suchen, kein Verhandeln ins Blaue hinein.
Kurz beschreiben: Wie groß ist die Halle, wo arbeiten die Menschen? In 3 Minuten ausgefüllt — ohne Fachwissen.
WKO-Berechtigung, F-Gase-Zertifikat, Haftpflichtversicherung. Sie erhalten bis zu 3 Angebote.
Kein Angebot passt? Kein Problem — keine Verpflichtung. Wir werden vom Fachbetrieb vergütet, nicht von Ihnen.
Eine Hallenanlage arbeitet in rauer Umgebung — Staub, Tore, Maschinenabwärme. Ob ein Angebot gut ist, entscheidet sich auch daran, was nach der Montage passiert.
Ob Genehmigung, Vermieter oder Aufstellort: Was in Ihrer konkreten Situation gilt, klärt der Fachbetrieb beim Vor-Ort-Termin — diese drei Punkte sollten Sie vorab am Schirm haben.
Vermittlung, Ablauf, Zonen, Montage — die Antworten auf die häufigsten Fragen, bevor Sie anfragen.
Nichts — die Anfrage ist für Sie als Betrieb kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten bis zu drei vergleichbare Angebote und entscheiden frei, ob und mit wem Sie zusammenarbeiten.
Binnen 72 Stunden meldet sich ein passender Fachbetrieb persönlich bei Ihnen — Wochenenden und Feiertage zählen nicht zur Frist. Danach folgt der Vor-Ort-Termin in Ihrer Halle.
In den meisten Fällen nein — und genau das ist der größte Kostenhebel. Gekühlt werden die Zonen, in denen gearbeitet wird; das restliche Volumen bleibt außen vor. Ein guter Fachbetrieb beginnt deshalb mit dem Zonenplan, nicht mit der Geräteliste.
In Hallen meist ja — gearbeitet wird abschnittsweise und mit Hubarbeitsbühne, einzelne Bereiche werden kurz abgesperrt. Bei Dachaufstellung des Außengeräts läuft der Betrieb unten normal weiter.
Österreichweit — die Verfügbarkeit einzelner Fachbetriebe hängt von Ihrer Region ab und wird direkt bei der Anfrage geprüft.
Hilfreich sind die Hallenmaße inkl. Höhe, ein Grundriss oder Fotos, die Arbeitsbereiche und Besetzungszeiten, große Wärmequellen (Maschinen, Öfen) und wie oft Tore offen stehen.
Hier reichen 3 Minuten: PLZ, Hallengröße, Kontakt — bis zu drei geprüfte Fachbetriebe melden sich mit konkreten Zonen-Vorschlägen.
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